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Ausflüge in die umbrische Natur


Dies ist das Land unvergesslicher Landschaften, wo liebliche, grüne Hügel, Berge, Wälder und Täler sich mit zahlreichen kleinen Städtchen und verzaubernden mittelalterlichen Burgen abwechseln und Umbrien zu einer der schönsten und landschaftlich spektakulärsten Regionen Italiens machen. Die Natur ist ein dominanter Faktor, wie es ja auch die Existenz von sieben Naturschutzgebieten beweist. Fangen wir an mit dem im Jahre 1995 etablierten Monte Cucco Naturschutzgebiet, welches sich entlang der östlichen Nord-Süd Grenze Umbriens zu den Marken erstreckt und von seinen vielen Höhlen und seiner üppigen und vielfältigen Flora gekennzeichnet ist.

Das Naturschutzgebiet von Monte Subasio hingegen erstreckt sich über die gesamte Provinz von Perugia – von Assisi über Nocera Umbra bis hin nach Spello und Valtopina. Schon seit Ende der Antike ist diese Gegend von großer geistiger Bedeutung, die sich auch heute ganz besonders durch die Gegenwart des Franziskanischen Ordens bemerkbar macht.

Touristenzentren wie Castiglione del Lago und Passignano und einer Reihe anderer kleinerer Städtchen liegen innerhalb des Trasimeno Naturschutzgebietes. Als Naturschutzgebiet ist der heutige Trasimenische See (einstmals „See von Perugia“ genannt) selbst geschützt und hat an Wert gewonnen.

Das kleinste der Naturschutzgebiete in der Region ist der Parco di Colfiorito, bemerkenswert wegen seiner Moore und Sümpfe, die seltenen Pflanzenarten, Wasservogelsorten und Amphibien ihr Habitat bieten. Das Bild wird ergänzt durch zwei fluviale Naturschutzgebiete: den Parco Fluviale del Nera, der seinen Namen von dem Fluss Nera erhält, dessen mittleren Lauf er bis zu den Wasserfällen „Cascate delle Marmore“ verfolgt und dem fluvialen Naturschutzgebietes des Tibers selbst.

Wir schließen mit dem Naturschutzgebiet der Sibillini Gebirgskette, die Umbrien und die Marken durchzieht. 1993 zum Naturschutzgebiet erklärt umfasst diese Gegend die Provinzen Ascoli Piceno, Macerata und Perugia. Hervorzuheben sind zwei Biotypen von ganz besonderem Naturinteresse: die Rieselfelder von Norcia und die Ebenen von Castelluccio, die breiteste geschlossene karstige Ebene nach Fùcino.

 

 

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